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Norbit

Inhalt:
Norbit wächst in einem Waisenhaus auf, wo Kate seine erste große Liebe ist, leider wird sie adoptiert und er nicht. Danach nimmt sich Rasputia seiner an und verteidigt ihn vor anderen. Ab da hat sie ihn fest im Griff und kommandiert ihn auch als Ehemann noch ziemlich rum. Bis eines Tages Kate wieder in sein Leben tritt.

Meinung:
Es ist schon länger her, dass ich einen Eddie Murphy-Film wirklich amüsant fand, aber bei diesem war das der Fall. Rasputia ist ziemlich witzig, sie ist die pure Zicke. Es gibt zwar noch immer einige bessere Komödien, aber für mich hat sich der Kinobesuch gelohnt.

Infos:
Komödie
Mit Eddie Murphy, Thandie Newton, Cuba Gooding Jr.
Gesehen am 15.3.2007
im Apollo Kino
9.4.07 21:52


Mitten ins Herz

- Ein Song für dich

Inhalt:
Alex Fletcher (Hugh Grant) war vor über 10 Jahren Mitglied der berühmten Band „Pop“. Doch seit die Band sich aufgelöst hat, singt er nur mehr auf Kleinveranstaltungen und in Vergnügungsparks. Bis das sexy Popsternchen Cora Corman ihn bittet ein Duett für sie beide zu schreiben. Das Problem ist nur, dass er zwar gut komponiert, aber absolut nicht texten kann. Doch er hat nur wenige Tage Zeit, da hört er zufällig wie Sophie (Drew Barrymoore), die sich um seine Pflanzen kümmert, ohne Probleme wunderbare Texte vor sich hin dichtet. Eine verrückte Zusammenarbeit beginnt.

Meinung:
Ein liebenswerter, witziger Film. Beide Charaktere Alex und Sophie haben ihre Probleme mit der Liebe und mit ihren eigenen Fähigkeiten. Das bringen die zwei Schauspieler toll rüber. Und es gibt viele humorvolle Momente, während die beiden sich annähern. Außerdem hat es mich sehr fasziniert, dass man sieht wie Lieder entstehen. Also das Texte schön sind und Melodien toll sein können, aber zusammen kann es ein Song werden, der einem zu Herzen geht. Obwohl ich nicht sagen kann, dass der Gesang von Hugh Grant mich umgehauen hat, fand ich ihn doch überraschend gut dafür, dass man noch nie davon gehört hat, dass er das kann. Aber alles in allem ist es einfach eine sehr witzige Komödie durch die beiden tollen Schauspieler und die gute Musik. Ich empfehle diesen Film gerne weiter.

Infos:
Liebeskomödie
Mit Hugh Grant, Drew Barrymore
Gesehen am 10.3.07
Cineplexx Graz
16.3.07 12:43


Pans Labyrinth

Inhalt:
In Spanien unter faschistischem Regime fährt die kleine Ofelia mit ihrer schwangeren Mutter zu ihrem neuen Vater, dem Hauptmann. Dieser lebt in einem Anwesen am Fuße eines Berges und versucht mit seinen Soldaten, die Rebellen am Berg herauszulocken und zu stellen. Ofelia lebt aber in ihrer eigenen Welt. Sie folgt einer Fee in Pans Labyrinth und dieser erzählt ihr, dass sie in Wirklichkeit eine Prinzessin ist und drei Prüfungen bestehen muss um wieder in ihr Reich aufgenommen zu werden.

Meinung:
Dieser Film vereint totale Gegensätze miteinander. Einerseits ist da das Märchen rund um die Prinzessin, die Ofelia sein soll und andererseits die sehr brutalen Soldaten und die kranke Mutter. Für mich hat das nicht zusammen gepasst. Die Geschichte mit dem Mädchen war okay, wäre zwar auch nicht der Hit für mich, aber es war ganz nett. Jedoch die Soldaten und überhaupt wie Ofelia herumgestoßen wird, war nur brutal, gemein und schlimm. Aber genau der Teil hat wohl zu den vielen Oscarnominierungen geführt. Das war wirklich kein Film für mich. Vom Märchen her wären die Bilder nicht so schlecht gewesen und mal was anderes, aber das ist schon das einzig positive. Ich kann nur abraten.

Infos:
Fantasiedrama
von Guillermo Del Toro
Gesehen am 6.3.07
Apollo Kino
8.3.07 21:41


Smokin’ Aces

Inhalt:
Der Las Vegas-Entertainer Buddy „Aces“ Israel (Jeremy Piven) hat in den letzten Jahren einen guten Kontakt zur letzten großen Mafiaorganisation in den Staaten aufgebaut. Um seinen Hintern zu retten ist er nun bereit gegen den Mafiaboss Sparazzo auszusagen. Beim Abhören von Sparazzo hören zwei FBI-Agenten (Ryan Reynolds und Ray Liotta), wie dessen Männer den „Schweden“ für 1 Million Dollar auf Aces ansetzen. Diese hohe Summe lockt auch die besten der besten Auftragskiller an und alle haben nur ein Ziel: das Herz von Buddy Israel. Das FBI hat alle Hände damit zu tun den wichtigen Kronzeugen zu beschützen.

Meinung:
Dieser Film ist genau nach meinem Geschmack. Viele Leute verfolgen alle ein Ziel und stolpern dabei fast übereinander. Es gibt keinen Funken Logik und auch die Dialoge sind meistens einfach purer Blödsinn. Aber es gibt viel zu lachen und sehr viel Action. Die Schauspieler sind auch alle sehr klasse, allen voran natürlich Ryan Reynolds als FBI-Agent. Es gibt massenweise Leichen und es wird praktisch andauernd geschossen, also wer gute Handlung oder zahme Action erwartet ist an der falschen Stelle. Wer aber auf solchen Klamauk und viel Geballere steht, wird sicher nicht enttäuscht sein.

Infos:
Actionfilm
Mit Ryan Reynolds, Andy Garcia, Ben Affleck, Ray Liotta, Jeremy Piven, Alicia Keys
Gesehen am 2.3.07
Apollo Kino
3.3.07 23:53


Ghost Rider

Inhalt:
Als Teenager fährt Johnny Blaze (Nicholas Cage) in einer Motorrad-Show mit seinem Vater. Durch Zufall erfährt er das dieser an unheilbarem Krebs erkrankt ist. Verzweifelt schließt er unbedachterweise einen Vertrag mit dem Teufel seine Seele für das Leben seines Vaters. Damit wird er zum Ghost-Rider, sobald der Teufel ihn einmal braucht. Der Ghost-Rider ist so eine Art Kopfgeldjäger für den Teufel und hat große Kräfte. Jahre vergehen und Johnny wird ein großer Star ohne dass etwas passiert wäre. Gerade als er seine große Jugendliebe (Eva Mendes) wieder trifft, fordert der Teufel seine Schulden ein.

Meinung:
Als Nicholas Cage-Fan bin ich natürlich voreingenommen, aber dieser Film war einfach klasse. Es gab viel Action bei den Motorrad-Shows und auch sonst. Der brennende Totenschädel war zum Schießen und vor allem Nicholas Cage ziemlich witzig, vor allem durch die doch sehr abgedrehte Story. Leider gefällt mir bei allen Comicverfilmungen nicht, dass die Story immer sehr unfertig wirkt, weil man immer alles für weitere Folgen offen hält und natürlich nicht die Geschichte einer ganzen Comicreihe in einen Film verpacken kann. Trotzdem ist Ghost Rider mal anders, weil er nicht der typische Held ist, sondern ja eigentlich für den Teufel arbeitet - sehr zwiespältig. Trotz dieser typischen Schwächen kann ich ihn auf jeden Fall empfehlen. Er bietet alles, was man sich von einem solchen Film erwartet: viel Humor, Action und gute Schauspieler.

Infos:
Komödie/Comicverfilmung
Mit Nicholas Cage, Eva Mendes
Gesehen am 23.2.07
Apollo Kino
4.3.07 00:21


Letters from Iwo Jima

Inhalt:
Dieser Film zeigt die japanische Seite zur Schlacht im zweiten Weltkrieg um die kleine Insel Iwo Jima im Pazifik. „Flags of our fathers“ zeigte die amerikanische Seite. Viele Jahre nach dem Krieg wurden Hunderte Briefe von den Soldaten, die auf Iwo Jima ihr Leben ließen, gefunden. Anhand dieser entstand dieser Film und zeigt wie sich die Japaner auf die Ankunft der Amerikaner vorbereitet haben.

Meinung:
Filme über den Krieg liegen mir einfach nicht, trotzdem war dieser auf jeden Fall schon mal viel besser als „Flags of our fathers“. Er war persönlicher und das ist der Krieg nun mal, viele Einzelschicksale. Da ich den anderen Film ja auch gesehn habe, war es interessant die Kehrseite zu sehen, den blinden Gehorsam der Japaner und die Verzweiflung. Trotzdem bleibt es nun mal ein Film, den ich nicht sonderlich mag. Aber wie gesagt, das ist nur mein persönlicher Geschmack.

Infos:
Antikriegsfilm
Von Clint Eastwood
Gesehen am 24.2.06
Apollo Kino
4.3.07 10:59


Die Hollywood-Verschwörung

Inhalt:
Hollywood 1959: Privatdetektiv Louis Simo (Adrian Brody) wird beauftragt den angeblichen Selbstmord von George Reeves (Ben Affleck) zu untersuchen. Dabei stößt er auf viele Ungereimtheiten. George Reeves war Supermandarsteller in der ersten Fernsehserie des Helden. Außerdem hatte er eine Affäre mit der Frau (Diane Lane) des Filmmoguls Eddie Mannix und seine Verlobte war auch nicht gut auf ihn zu sprechen. Der Film befasst sich also mit der wahren Geschichte von Reeves und beleuchtet alle Theorien rund um seinen Tod, doch der Fall ist noch immer ungeklärt.

Meinung:
Ich habe zwar heuer schon schlechtere Filme gesehen, trotzdem kann ich diesen nicht unbedingt empfehlen. Für mich war nicht erkennbar wo Ben Affleck da alle an die Wand gespielt hätte. Sicher hat er den unsympathischen Macho drauf, aber überzeugt hat es mich nicht. Adrian Brody hingegen war okay. Auch war mir nicht direkt langweilig, weil es doch auch irgendwie interessant war, aber da es noch nicht einmal eine richtige Auflösung geben kann, da das Rätsel noch immer ungelöst ist, war auch die Story nur halbgut. Alles in allem ein mittelprächtiger Film, der gerade mal für einen Fernsehabend reicht, aber fürs Kino zu schwach ist.

Infos:
Krimi
Mit Ben Affleck, Adrian Brody, Diane Lane
Gesehen am 20.2.07
Apollo Kino
4.3.07 00:34


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